Do What Make Good – Der Anfang von 8500 km Glück
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Eigentlich sollte es nur eine kurze Auszeit vor dem nächsten Karrieresprung werden, eine Art längerer Wanderurlaub. Doch dann entscheidet sich Florian Astor spontan um: Er kündigt seine Festanstellung als Führungsposition in einem der größten deutschen Unternehmen – und sagt sich: „Wenn nicht jetzt – wandern?“
Er gibt seine Wohnung auf und trennt sich von allem, was er besitzt, um ein Leben zu führen, in dem sein ganzes Hab und Gut in einen Rucksack passt. Knapp zwei Jahre lang wandert der heute 37-jährige Frankfurter von der Südspitze Neuseelands bis zum äußersten Zipfel im Norden, durch Südamerika bis in die Antarktis und über den berühmten PCT (Pacific Crest Trail) von Mexiko bis nach Kanada – insgesamt über 8500 Kilometer.
In seinem ersten Buch nimmt Florian Astor uns mit auf seine Reise. Er lässt uns an seinen Ängsten vor seiner Abreise teilhaben und an den Höhen und Tiefen der ersten 3000 Kilometer durch Neuseeland. Nach unzähligen bewegenden Begegnungen mit Menschen, tagelanger Einsamkeit und körperlicher Erschöpfung sagt Florian Astor: „Mein Trip war vor allem eine Reise zu mir selbst. Ich habe gelernt: Wenn man weiterkommen, wenn man etwas Großartiges erleben will, dann muss man seine Komfortzone verlassen.“
Was macht mich glücklich – und was genau ist eigentlich Glück? Welches Leben möchte ich leben – und kann ich das überhaupt? Florian Astors Geschichte ist ein Plädoyer für mehr Mut und mehr Abenteuerlust. Der Frankfurter hat sein komfortables Leben verlassen, um schließlich den Platz zu finden, an dem er sich richtig fühlt. Seine Reise hat seinen Blick auf andere Menschen verändert. Er hat gelernt, dass Leben nie planbar ist – und dass es dadurch viel bunter wird. Zum ersten Mal empfindet Florian Astor ein tiefes Glück, das nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern tief aus seinem Inneren kommt – und deshalb stabil, unerschütterlich und vollkommen ist.
Auf Wunsch mit persönlicher Widmung des Autors
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Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 0,4 kg |
|---|---|
| Größe | 22 × 15 × 1 cm |





Larissa Elfes –
Ein tolles Buch. Ich konnte es nicht weglegen und habe es an einem Tag gelesen.
Herzlich lachen musste ich vor allem über die Anfängerfehler, die wohl jeder Langstrecken-Wanderer (so auch ich) kennt und durchmachen muss. Die Geschichte trägt den Leser sowohl durch den Trail als auch durch die emotionalen Höhen und Tiefen des Autors. Man darf an seiner Entwicklung und Wandlung teilhaben. Das fand ich sehr berührend.
Danke Flo!
Andreas Misslinger –
Das ist mal ein richtig spannendes Buch! Die Erzählungen über die verschiedensten Abenteuer und Erlebnisse sind wirklich sehr inspirierend und haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Danke für die spannenden Insights! Hoffentlich gibt’s bald ein zweites Buch von Florian.
Annette Becker –
Spannend, packend und berührend.
Mitgelitten, mitgefühlt und mitgefreut. Schön, dass wir an dieser Reise teilhaben durften.
Torsten Lenk –
Dieses Buch habe ich einfach genossen. Deine Reise hätte unendlich weitergehen können.
Die positiven sowie auch negativen Erlebnisse auf deinem Trip haben mich einfach fasziniert.
Es regt natürlich auch zum Nachdenken an. Was ist eigentlich wirklich wichtig im Leben ?
Es ist schon sehr beeindruckend und es gehört sehr viel Mut dazu, seine gewohnte Komfortzone zu verlassen um solch ein Abenteuer zu wagen.
Meinen aller größten Respekt !!!
Erlebnisse wie du sie erlebt hast, sind wertvoller und machen einfach glücklicher als alle materiellen Dinge.
Ich plane nächstes Jahr eine Weitwanderung in Irland bei der mich dieses Buch noch mehr dazu beflügelt hat.
Danke für das tolle Buch und die erlebnisreichen Eindrücke. Vielleicht gibt es ja bald ein weiteres Buch, wäre super !
Jennifers ZwischenZeilen –
Do what make good – Der Anfang von 8500 km Glück von Florian Astor ist eigentlich schon ein recht „alter Schinken“ – und doch ist er mir erstaunlich lange komplett entgangen. Erst durch einige Zufälle und meinen lieben Freund hat dieses Buch schließlich seinen Weg zu mir gefunden.
Schon früh wurde mir klar, dass sich diese Lektüre nicht eindeutig in eine Schublade stecken lässt. Sie vereint gleich mehrere Genres:
Reisebericht,
Biografie
und eine spannende, fast schon abenteuerliche Erzählung.
Mein persönlicher Favorit ist jedoch eine andere Kategorie: Lebensratgeber.
Denn wer aufmerksam liest und sich die mit viel Liebe geschriebenen Worte zu Herzen nimmt, wird reich belohnt. Genauso gut hätte dieses Buch auch den Titel tragen können: „Wie werde ich wirklich glücklich?“
Bereits der Einstieg ist fesselnd, und ich bin förmlich an den Zeilen hängen geblieben. Mit viel Charme und Humor nimmt Florian Astor seine Leser:innen mit auf den Weg zu Entscheidungen, die echten Mut erfordern – Entscheidungen, bei denen man als Leserin nicht selten den Kopf schüttelt und denkt: „Das hat er jetzt nicht wirklich gemacht.“
Doch – er hat.
Je näher es an den ersten Wandertag geht, desto aufgeregter wurde auch ich beim Lesen. Der Autor versteht es hervorragend, seine Leser mitzunehmen und emotional einzubinden. Und dann ist er losgegangen: auf den Te Araroa in Neuseeland.
Dabei wird deutlich, dass eine solche Reise nicht aus einer Laune heraus entsteht. Man spürt die Unzufriedenheit, die ihn zuvor begleitet hat. Diese Wanderung ist das Ergebnis eines tiefen Herzenswunsches – gut durchdacht, geplant und dennoch ein Sprung ins Ungewisse.
Ab diesem Punkt nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Immer wieder musste ich mir bewusst machen, dass ich hier keine Fiktion lese, sondern reale Erlebnisse. Neben lebensbedrohlichen Situationen begegnet der Leser sogenannten Trail-Engeln, neuen Freundschaften und Momenten völliger Erschöpfung. Hautnah erlebt man, was es mit einem Menschen macht, wenn sämtliche Sicherheitsnetze wegfallen und all der über Jahre angesammelte Ballast plötzlich keine Rolle mehr spielt. Was bleibt – und worauf es wirklich ankommt.
Ich habe beim Lesen oft gelächelt, war stellenweise genauso angespannt wie der Autor und an manchen Stellen auch sehr wehmütig. Ehrlich gesagt saß ich nach der letzten Seite noch eine gute halbe Stunde da und habe nachgedacht. Dabei habe ich mich selbst bei dem Gedanken ertappt, ob ich nicht vielleicht auch einmal wandern gehen sollte – auch wenn mir dafür aktuell Mut und Mittel fehlen, um meine eigene Komfortzone derart radikal zu verlassen.
Zwischen bildgewaltigen Naturbeschreibungen, packender Spannung und einer charmanten Anekdote über Pinguine finden sich immer wieder stille Momente. Momente mit tiefsinnigen Sätzen, die zum Innehalten und Nachdenken einladen.
Florian Astor nimmt seine Leser:innen charmant, witzig und nahbar mit auf eine lange Wanderroute durch Neuseeland. Wir begleiten seine Transformation – vom durchgetakteten Anzugträger hin zu einem freieren, glücklicheren Menschen.
„Do what make good – Der Anfang von 8500 km Glück“ hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich empfehle dieses Buch allen, die
• Spannung, Charme und Humor schätzen,
• einen Menschen auf seinem persönlichen Weg der Veränderung begleiten möchten
• und sich selbst vielleicht einmal ehrlich hinterfragen wollen.
Ein Buch, das nachhallt – lange über die letzte Seite hinaus.